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Dietrich Krauss und Max Uthoff

"Es gibt leere Kirchen. Und es gibt die Nachtschicht: Danke für die liturgische Grenzerfahrung zwischen Gottesdienst, Gag und Gesprächsrunde. Wo alle Laien und Livemusiker, Promis und Pfarrer für ein Thema brennen - da ist die Hütte voll!" 

Zu Gast in der Nachtschicht am 22.07.2016

Cassandra Steen

Die Nachtschicht war eine ziemlich schöne Erfahrung. Ich habe noch nie so eine Art von Gottesdienst miterlebt. Hier ist wirklich so ein ganz anderes Engagement. Ich kenn das so nicht. Das fand ich gut.

Zu Gast in der Nachtschicht am 28.02.2016

Rita Süssmuth, Bundestagspäräsidentin a.D.

live im Gottesdienst:
Was ich heute hier erlebe, damit gehe ich nach Hause mit neuer Kraft. Danke!

Und danach vor der Kamera:

Die Nachtschicht bringt unser Christentum voran. Die Kombination von jungen
Menschen, mittlerer und älterer Generationen hat mich besonders beeindruckt.
Die jungen Menschen hatten uns eine Menge zu sagen. Und ich habe heute Abend erlebt, dass man sie für
das Christentum begeistern kann. Pfarrer Vogel kann das hervorragend. Ich finde er
vermittelt uns, diese Gruppe vermittelt uns: Wir haben Zukunft!

Zu Gast in der Nachtschicht am 15.04.2015

Regionalbischöfin Susanne Breit- Keßler, ständige Vertreterin des Bayrischen Landesbischofs und Oberkirchenrätin im Kirchenkreis München und Oberbayern

Nachtschicht - einmal erlebt und man will wieder hin.
Ein junges, lebendiges Team swingt geistlich inspiriert durch den Gottesdienst, ist mitreißend präzise und theologisch tiefgründig.
Sorgfalt, wohin man sieht und hört - und dabei eine Lebensleichtigkeit, die das Herz froh macht.
Die starke biblisch-weltoffene Regie im Hintergrund, manchmal auch im Vordergrund ist genussvoll zu spüren.
Gottesdienst, klug und lebendig, fundiert und ästhetisch attraktiv, zeitgenössisch und traditionsbewusst. 
Besser geht es nicht.

Zu Gast in der Nachtschicht am 15.04.2015

Sarah Wiener, Kochkünstlerin, sagt live in der Nachtschicht

"Ich bin ja ganz beeindruckt von diesem Gottesdienst. Eigentlich kann ich ja jetzt beseelt und beschwingt und angeregt nach Hause gehen! ... Sie berühren so die Seele. Man vergisst immer so:  man kann es nicht formulieren, warum etwas sich nicht richtig anfühlt, aber wir wissen, dass vieles schief läuft. Und das hat mich so berührt, weil, das ist hier so zum Ausdruck gekommen, mit Ihren Worten und mit Ihren Liedern und mit der Predigt."

Zu Gast in der Nachtschicht am 25.07.1014

Stefan Waghubinger, Kabarettist

Also wenn ein Gottesdienst so ist wie eure Nachtschicht ist, dann kann ich mir durchaus vorstellen dass sogar Gott von Zeit zu Zeit gerne in einer Kirche vorbei schaut und wenn er nicht schon allwissend wäre, sogar noch was lernen könnte. Ich weiß jedenfalls ein wenig mehr, nicht nur durch den super spannend Gast Hartmut Rosa mit dem ich dann noch Bücher getauscht habe, sondern auch wie menschlich, locker, freundlich und aufgeräumt ein Gottesdienst sein kann und das es kirchliche Feiern gibt, die von ihrem Pfarrer besser moderiert werden als so manche Bühnenshow. Für mich ein echter Gewinn und ich komme jederzeit gerne wieder. (Anmerkung des Nachtschichtteams: Er ist tatsächlich wieder gekommen: Zur Nachtschicht am Kirchentag 2015)

Zu Gast in der Nachtschicht am 16.03.2014

Dr. Rainer Hagencord, Theologe, Biologe und Philosoph

Was für eine Liturgie! Es waren die gefüllten Zeiten der Stille, literarisch hoch anspruchsvolle Texte als Resonanz zu biblischen Impulsen, wunderbare Musik und Chorgesang, überzeugende und engagierte Lesende und Interpretierende: das hat mich bewegt und ermutigt.
Eine Gemeinde, die angesichts der wenig optimistisch stimmenden Sicht auf die Schöpfung, voller Hoffnung ist, Zeichen setzt und in die Zukunft weist: dies gibt einem politisch relevanten Christentum ein überzeugendes Gesicht.
Wie schön, dass die Theologische Zoologie dort ihren Raum hat(te).

Zu Gast in der Nachtschicht am 09.02.2014

Gabrielle Busse, Kabarettistin

Lieber Herr Vogel, es war mir eine Ehre und eine Freude - der ganze Abend. Ich habe so viel für mich mitgenommen (nicht nur Käsebrote), und Sie haben das Kunststück vollbracht, dass ich gerne wieder in einen Gottesdienst komme.

Zu Gast in der Nachtschicht am 09.02.2014

Prof. Dr. Hartmut Rosa, Uni Jena

Die Nachtschicht war für mich eine ganz und gar einzigartige Erfahrung. Sie hat die drei Resonanzsphären der Moderne  - Kunst in Form bewegender Musik, Natur in Form blühender Vielfalt und als Thema, und Religion in Form lebendiger Begegnung  - auf eine wunderbar leichte und doch zugleich tiefe Weise miteinander in Beziehung gesetzt und ins Schwingen gebracht. Das Ergebnis war eine gewaltige Resonanzsphäre ganz eigener Art: Man konnte leuchtende Augen sehen und vibrierende Drähte spüren. Vielen Dank dafür!

Zu Gast in der Nachtschicht am 16.03.2014 und am 05.06.2015 (Kirchentag)

wise guys

Lieber Ralf,

danke, das war für uns ein schöner Einstieg in den diesjährigen Kirchentag, mit dem wir schöne Erinnerungen verbinden. Alles Gute allen Mitwirkenden an der Nachtschicht!

Liebe Grüße

Eddi und i. A. Dän
wise guys

Zu Gast in der Kirchentagsnachtschicht am 02.05.2013

Patrick Bebelaar

Liebe Nachtschicht,

Die Nachtschicht war ein besonderes Erlebnis, eine (für mich) neue Art des Miteinander im Gottesdienst. Vor allem das Gespräch hat es mir angetan. Keine One-Man-Show! Und auch ich konnte, durfte und sollte meinen Teil musikalisch dazu beitragen.
Es hat mir großen Spass gemacht und gerne erinnere ich mich an das spontane Miteinander mit den Tänzerinnen%u2026

Alles Gute - viele Mitmachende und immer spanende Themen und Gäste wünsche ich Euch!!!
Patrick Bebelaar

Zu Gast in der Nachtschicht am 03.02.2013

Klara Butting

Schon unterwegs im Zug nach Stuttgart hatte ich eine ungewöhnliche Erfahrung. Ein junger Mann in meinem Abteil, mit dem ich ins Gespräch kam, kannte die Nachschicht. Auf der Suche nach einem neuen Zugang zu Gott hatte er sie besucht und war von Ralf Vogel angesprochen worden. Mit dem Ergebnis, dass er jahrelang im Team von Ralf Vogel mitgearbeitet hatte. Wir versuchten zu rekonstruieren, in welchem Jahr das gewesen war. Schon über 10 Jahre lag seine Mitarbeit zurück und ich war überrascht, dass eine besondere Gottesdienstform über eine so lange Zeit durchgehalten werden konnte und nicht an Attraktivität verloren hatte.

Bei meiner Ankunft überraschte mich die Schlichtheit des Ortes, der eher einem säkularen Saal glich, als meinen Erwartungen an eine Kirche entsprach. Die Berichte von der Erfolgsgeschichte und dem Publikumsandrang hatten mich eine alte, majestätische Kirche erwarten lassen. Schmuck und Faszination des Ortes waren allein die vielen Menschen, die im Kirchraum und untern im Gemeindesaal mit Vorbereitungen beschäftigt waren. Trotz des emsigen Hin und Her der Vorbereitung hatte ich nicht das Gefühl, in eine gestresste Situation zu geraten. Ich spürte Gastfreundlichkeit und Offenheit gegenüber einer Fremden und eine große Bereitschaft mir alles zu erklären, sodass ich mich schnell entspannte und zugehörig fühlte.

Als die Kirche sich füllte war meine nächste Überraschung, dass ich einige kannte. Pfarrerinnen und Pfarrer aus Stuttgart, die ich bei Pfarrkonventen oder in Bad Boll getroffen hatte, waren unter den Gottesdienstbesucher/innen. In mir wuchs die Spannung. Was muss hier Besonderes passieren, dass Kolleginnen und Kollegen an einem Sonntagabend sich auf den Weg machen und die Zeit nehmen, noch einen Gottesdienst zu besuchen?

Das Besondere war die vielfältige Beteiligung junger Menschen. Einige Male ertappte ich mich bei einem Gefühl, das ich aus Gottesdiensten mit Konfirmand/innen kenne. Dass ich mitzittere, ob sie ihren Text behalten und ihre Aufgabe erinnern, mehr als dass ich mich von dem Gesagten ansprechen lasse. Doch der Ernst und die Intensität ihrer Worte und Tanzgebärden haben mich immer wieder in das Geschehen hineingeholt. Gerade auch in ihrem Ringen mit der eigenen Unsicherheit haben mich die Beiträge der jungen Menschen berührt. Zeugnisse von Gottessehnsucht sind mir in diesem Gottesdienst nahe gekommen. 

Zu Gast in der Nachtschicht am 03.02.2013

Dr. Wieland Backes

Lieber Herr Vogel,

hier kommt ein spätes aber herzliches Dankeschön für Ihre Gastfreundschaft in der Nachtschicht. Das war eine ganz besondere Begegnung mit vielen engagierten, wachen, dem Leben zugewandten Menschen. Ihre Abende sprechen die Sprache unserer Zeit und berühren sicher viele Menschen. Ich hoffe sehr, dass Sie diese Arbeit noch lange fortsetzen können.

Mit allen guten Wünschen

Ihr Dr. Wieland Backes

Zu Gast in der Nachtschicht am 17.03.2013

Daimlervorstand Dr. Thomas Weber

"Wenn der Berg nicht zum Propheten kommt, muss der Prophet zum Berg kommen."
Deshalb freut es mich besonders, dass Sie, lieber Herr Vogel, mit Ihrem Nachtschicht-Gottesdienst bereits zum zweiten Mal in unseren Werken im Neckartal zu Gast waren. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Auftaktveranstaltung in der Montagehalle im Motorenwerk Bad Cannstatt: Motorenöl lag in der Luft, und die gemeinsame Idee den Nachtschicht-Gottesdienst auch einmal dort stattfinden zu lassen, wo täglich Nachtschicht gelebt wird, ging voll auf. So hautnah und greifbar habe ich Kirche und Nachtschicht bis dato noch nie erlebt.

Auch die gleichermaßen heiteren und anregenden Denkanstöße von Dr.  Eckart von Hirschhausen  und Herrn Norman Stadler anläßlich des zweiten Nachtschicht-Gottesdienstes im Werk Untertürkheim haben sicherlich nicht nur mich und meine Frau rundum begeistert. Dafür möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken. Ich bin fest davon überzeugt, dass Sie mit diesem tollen Konzept viele Menschen für den Gottesdienst neu begeistern können.

Mit den besten Grüßen, Thomas Weber

Zu Gast in der Nachtschicht am 11.03.2007

Die Franziskanerin und "Mutter der Armen" von Stuttgart, Schwester Margret

Einen Dank an alle Helfer und Teilnehmer an der "Nachtschicht"! Es war für mich eine gute Erfahrung, soviel persönliches Engagement in einem Gottesdienst zu erleben.
Danke für das Interesse an den vielfältigen Einsätzen bei der Obdachlosen und Suchtkranken hier in der Franziskusstube. Danke für die Spenden.

Ihnen alles Gute mit dem franziskanischen Friedensgruß:
Pace et Bene
Sr Margret

Zu Gast in der Nachtschicht am 11.03.2012

Astrid Hahn ehem. Schulleiterin der Albertville-Realschule Winnenden

Auch heute erinnere ich mich noch gern an den Nachtschicht-Gottesdienst am 28. Februar 2010 in der Andreaskirche, an dem ich nach dem schrecklichen Massaker an der Albertville-Realschule teilgenommen habe. Mir hat dieser Abend in der kräfteraubenden Zeit der Verarbeitung und des Wiederaufbaus meiner Schule viel Kraft gebracht, um noch eine Zeitlang durchzuhalten. Wie tröstend war es, so viele mitfühlenden Menschen an seiner Seite zu wissen, die auch im Glauben an eine gute Zukunft sich versammelt hatten. Glaube, Liebe, Hoffnung war unsere Devise, die wir versucht haben zu leben und die uns ermöglicht hat, nach vorne zu schauen. Trotz des unvorstellbaren Verbrechens noch Träume zu haben, sie zu verwirklichen und zu leben, das haben wir versucht.  Heute weiß ich, dass die Zeit nicht heilt, aber wir lernen mit größerem zeitlichem Abstand das Erlebte zu verarbeiten. Wir werden die Getöteten niemals vergessen, aber für uns ist es eine Verpflichtung, für sie das uns gebliebene Leben zu schätzen und jeder an seiner Stelle für eine gute Zukunft mitzuwirken. Wir dürfen den Glauben an das Gute nicht verlieren, denn sonst hat das Böse gewonnen."
Hoffentlich sind diese kurzen Gedanken für Ihr Gästebuch ausreichend. Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute für Ihre wichtige Arbeit.

Herzliche Grüße
Astrid Hahn

Zu Gast in der Nachtschicht am 28.02.2010

Der Meditationstrainer und Schweizer Theologe Peter Wild

Lieber Herr Vogel!
Wenn ich an die beiden Nachtschicht-Gottesdienste denke, zu denen ich eingeladen war, so fallen mir vier Gedanken ein; ich versuche, sie zu skizzieren:

1)    Eine volle Kirche. Etwas heute Seltenes. Und die Menschen, die diese Kirche füllen, sind aktiv: mit ihrer Neugier, mit ihrem Singen und Beten, mit ihrem Lachen und Klatschen. Ich fühlte mich als Gast getragen, willkommen geheissen.

2)    Junge Leute: Hier denke ich nicht nur, staunend, an die jungen Menschen, die Sie zu engagieren verstehen, die den Gottesdienst mitgestalten und prägen - samt den Fehlern und Unachtsamkeiten, die geschehen können und die in einer grossen Herzlichkeit untergehen. Auch die Menschen, die den Gottesdienst besuchen, sind ungewohnt jung, Menschen, die im Beruf stehen und sich dem Aufbau der Familie widmen, Einzelgänger, Zufällige, die selber darüber staunen, jetzt in einem Gottesdienst zu sein.

3)    Authentizität. Ein Gesprächsgottesdienst ist eine Show - und Sie haben das Talent eines Showmasters, eines Moderators! -, doch zu keinem Zeitpunkt des Gottesdienstes standen die Showelemente auf ungute Art im Vordergrund. Sie dienten der Kommunikation, der Verkündigung, der Freude, miteinander zu feiern.

4)    Akzentsetzung. Als ich das erste Mal teilnahm, fragte ich mich, ob das Anliegen, zu dem ich eingeladen war, wirklich auch Thema werden oder ob es nur als Aufhänger dienen würde, um Leute in die Kirche zu locken. Das Thema blieb Thema und stand im Mittelpunkt; der Abend konnte sich für die Leute lohnen, auch wenn sie kein "frommes Ende" mit dem Abend verbanden; und ich als Gast fühlte mich mit meinem Thema sehr ernstgenommen.

Zu Gast in der Nachtschicht am 20.03.2011 und am 21.01.2007

Chefarzt Prof. Dr. Michael Geißler

Lieber Herr Vogel,

es war mir eine große Freude, mit Ihnen zusammen einen Gottesdienst gestalten zu können. Der große Zulauf und die sehr aktive Beteiligung der Gemeinde an unserem Gespräch waren inspirierend und zeigte, dass  das Nachtschicht Format für unsere Gesellschaft von großer Bedeutung ist und die Themen, die die Menschen bewegt, abbildet. Insbesondere hat mich auch unserer intensiver und inhaltlich von der Wissenschaft über Religion bis zum persönlichen Schicksal des einzelnen Betroffenen reichende Diskurs über Krebs, Sterben, Palliativmedizin beeindruckt.
Ich wünsche Ihnen und insbesondere der Gemeinde, dass diese Gespräche noch lange stattfinden werden. Die Menschen finden hier die Möglichkeit, zu den verschiedensten ethischen, religiösen und alltäglichen Inhalten Fragen zu stellen und Antworten zu erhalten.

Mit den allerbesten Grüßen, Michael Geißler

Zu Gast in der Nachtschicht am 03.04.2011

Cellist Scott Roller

Mit der Nachtschicht haben Pfarrer Ralf Vogel und seine lebendige Gemeinde ein offenes, stimmiges und innovatives Format entwickelt, christliche Gottesdienste im 21. Jahrhundert so zu feiern, dass sehr verschiedene Menschen in ihrer Ganzheit im Hier und Jetzt angesprochen werden können. Es handelt sich hier nicht um ein oberflächiges liturgisches Experiment, sondern um ein ausgereiftes Konzept mit Hirn, Herz und Seele.

Zu Gast in der Nachtschicht am 15.01.2012

Fernsehkoch Vincent Klink

Die sinnenfroheste Nachtschicht die man sich denken kann fand ich bei Pfarrer Vogel. Es war ein bunter Reigen des Musizierens, des Betens, der Ausgelassenheit und vor allem der Nachdenklichkeit. Der Abend war für mich ein Geschenk und ich bin dankbar daran beteiligt gewesenen zu sein.

Zu Gast in der Nachtschicht am 30.01.2011

Amelie Fried

Ich war sehr gerne bei Ihnen und habe den Abend als etwas ganz Besonderes in Erinnerung. So viele interessierte, wache, aufmerksame Menschen, so viel Freude, Besinnlichkeit und Ernsthaftigkeit - all das erlebt man selten!

Zu Gast in der Nachtschicht am 25.03.2007

Eckart von Hirschhausen

Es heißt ja sonst: "Wo zwei oder drei versammelt sind ..." Aber wer es schafft, viele Hundert Menschen auf einem Werksgelände dazu zu bringen, über andere Werke nachzudenken, zu singen, Musik zu machen und Gemeinschaft zu feiern, den sollte man nicht als aussterbende Art schützen, sondern studieren und mitmachen!"

Zu Gast in der Nachtschicht am 17.02.2012

Clemens Bratzler (SWR)

Die Teilnahme am Nachtschicht-Gottesdienst war für mich ein ganz besonderes Erlebnis! Wie gut durchdacht und liebevoll gestaltet alles war! Schon bei unseren Vorbereitungsgesprächen haben Sie mich überzeugt - mit Ihren Ideen, aber auch weil Sie mir für meinen kleinen Beitrag alle Freiheiten gegeben haben. Danke für diese Offenheit, für den schönen Abend und die vielen Anstöße und interessanten Gespräche mit Ihnen und den Gottesdienstbesuchern! Ich wünsche der Nachtschicht noch eine lange erfolgreiche Zeit! Sie ist eine Bereicherung für Glauben und Kirche.

Zu Gast in der Nachtschicht am 15.01.2012

Andreas Cichowicz (Chefredakteur NDR)

Ich habe nach längerer Zeit wieder einen Gottesdienst besucht. Dabei hat mich berührt, wie engagiert dieser gestaltet war, auch von vielen jungen Leuten. Rappelvoll war es. Es herrschte eine sehr warmherzige Atmosphäre, das fiel auf. Sie hatten die Gesprächsteile sehr überzeugend vorbereitet - ich war positiv überrascht, wie sie als Laie eine fast journalistische Grundhaltung und Zugewandtheit einnahmen. Da war nichts Verkniffenes, Manieriertes, Gekünsteltes oder Pietistisches. Ich habe mich den ganzen Abend über sehr wohl gefühlt und mich gefreut, dass es ihnen gelingt, mit der Nachtschicht ein ganz treues, neugieriges Publikum in die Kirche zu holen.

Zu Gast in der Nachtschicht am 15.01.2012

Aurorin Nilgün Tasman

Lieber Pfarrer Vogel, liebe Gemeinde,
 
Vielen Dank für den heutigen Abend! Es war für mich eine sehr schöne Erfahrung bei einem Gottesdienst dabei zu sein und so viele herzliche Menschen zu erleben! Ich wurde überschüttet mit Geschichten und Emotionen sowie lieben Worten. Nein, ich bin keine Atheistin auch wenn ich oft meine Zweifel habe, glaube ich an was Höheres. Es ist schön Menschen zu sehen die sich unter einem Dach versammeln und gemeinsam beten, sich anlächeln und zufrieden wieder Nachhause gehen. Ich bete selten aber spreche täglich mit "Gott". Ich diskutiere mit ihm und stelle oft Fragen. Die Antworten kommen nicht gleich aber sie laufen mir unmittelbar danach einfach über den Weg. Es geschehen Wunder. Meine ganz persönlichen Wunder! Und dafür bin ich dankbar im Leben. Der Abend bei Ihnen war für mich auch ein kleines Wunder! Ich werde die Erlebnisse, die schönen Worte stets im Herzen tragen!
Schöne Worte die uns beflügeln und leicht über die Lippen kommen weil die Zunge keinen Knochen hat. Böse Worte jedoch einem Menschen für ewig die Flügel brechen.

Ihre Nilgün Tasman

Zu Gast in der Nachtschicht am 24.02.2013